“Wenn wir wüßten, was wir tun, würden wir es nicht Forschung nennen, oder?”
-- Albert Einstein (1879-1955)
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Einige unserer Untersuchungen werden nicht veröffentlicht. Die Gründe hierfür sind, daß manche unserer Klienten anonym bleiben möchten und wir aus den untersuchten Orten keine Touristenattraktion machen möchten, da uns dies bei weiteren Untersuchungen hinderlich wäre.
Deshalb werden im Folgenden nur einzelne Untersuchungen kurz geschildert:
Profanierte Kirche aus dem 12. Jahrhundert
Im Juli 2006 bekamen wir die Gelegenheit, eine Kirche aus dem 12. Jh. zu untersuchen, die im 19. Jh. in ein Wohnhaus umgebaut worden war. Das Gebäude steht seit den frühen 60er Jahren leer, jedoch wird es demnächst wieder als Wohnhaus genutzt warden. Im frühen 19. Jh. wurden zwei Zwischendecken eingezogen. Im Keller befinden sich noch Gräber aus der Barockzeit, obwohl davon nicht mehr viel zu erkennen ist, da dieser Teil des Kellers durch eine Bretterwand abgetrennt wurde. Nachdem wir unsere Basismessungen durchgeführt hatten, begannen wir um 21 Uhr mit unserer eigentlichen Untersuchung. Wir teilten uns in zwei Teams auf, untersuchten abwechselnd den Kellerraum, Erdgeschoss, ersten und zweiten Stock, sowie den Speicher. Das Dach wurde vor einigen Jahren erneuert, doch der Rest des Gebäudes befand sich in einem verwahrlosten und sehr baufälligen Zustand, also mußten wir sehr vorsichtig sein. Wir verbrachten fünf Stunden mit der Untersuchung.
Danach hatten wir 20 Stunden Audioaufnahmen und 10 Stunden Video auszuwerten. Leider konnten wir keinerlei Anzeichen von paranormalen Vorgängen feststellen, obwohl das Gebäude eine äußerst schaurige Atmosphäre besitzt. Wir wollen dennoch, wenn möglich, im Laufe des Jahres 2008 für weitere Untersuchungen zurückkehren.
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Herrenhaus aus dem 19. Jh.
Die Bewohner des Appartments im obersten Stockwerk dieses Gebäudes, dessen Kern 1870 erbaut wurde (der oberste Stock wurde 1920 errichtet), berichteten, daß sie oftmals lautes Klopfen aus dem Flur hören konnte. Außerdem hatten sie im Schlafzimmer immer das Gefühl, beobachtet zu werden und ihre Katzen starrten regelmäßig in eine Ecke im Wohnzimmer.
Im Oktober 2006 begannen wir unsere Untersuchung. Am frühen Abend vollzogen wir unsere Basismessungen, während derer wir bereits die Quelle des „Sich-beobachtet-fühlens“ entdecken konnten. Die Wand hinter dem Bett ergab einen sehr hohen Wert auf der Anzeige unseres EMF-Gerätes. Wir vermuten, daß diese hohe elektromagnetische Strahlung durch schlechte Verkabelung der Wände entstanden ist, da der zuständige Elektriker auch die Lampenkabel schlecht verlegt hatte (eines der Kabel konnte nicht zugeordnet werden, vermutlich wurden die alten Kabel bei der Verlegung der neuen in den Wänden gelassen). Die Bewohner berichteten uns auch über Probleme mit Elektrizität in der Küche.
Während der eigentlichen Untersuchung konnten wir keinerlei Anzeichen für paranormale Geschehnisse finden. Die von den Katzen fixierte Stelle im Wohnzimmer lag direkt neben einem Fenster und ergab keinerlei ungewöhnliche EMF-Meßwerte. Wir konnten weder auf Tonband, noch auf Video irgendwelche ungewöhnlichen Dinge feststellen. Die Geräusche im Flur wurden vielleicht durch lautes Kngefunden, die auch manchmal sehr geräuschvoll sein können... Während der Untersuchung konnten keine Spuren von Spukerscheinungen festgestellt werden.
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Aberdeen Tolbooth, Schottland
Dank East of Scotland Paranormal, einer befreundeten Gruppe, bekamen wir die Chance ein altes Gefängnis in der Stadt Aberdeen zu untersuchen. Am 20. August 2008 führten wir diese Untersuchung in einer Gemeinschaftsaktion beider Gruppen durch.
Um 17 Uhr trafen wir im Aberdeen Tolbooth, das jetzt als Museum genutzt wird, ein und bauten unser Euipment auf. Die eigentliche Untersuchung, die darauf folgte, mußte bedauerlicherweise bereits um 22 Uhr beendet werden, da das ehemalige Gefängnis eine direkte Verbindung zu einem noch genutzten Gerichtsgebäude hat.
Begleitet wurden wir bei der Untersuchung noch von einem Journalisten und einem Fotografen einer schottischen Zeitung.
Leider konnten wir auch bei dieser Untersuchung keine Beweise für paranormale Phänomene finden, jedoch hatten wir einige interessante persönliche Erlebnisse. Dazu zählt auch ein Experiment, welches die Gruppe von ESP durchführte. Sie legten einige sog. "Trigger objects", Gegenstände, die eine Reaktion herausfordern sollen, vor eine Videokamera und bestäubten die Gegenstände mit Mehl, um eventuell vorkommende Bewegungen und Lageveränderungen feststellen zu können. Tatsächlich konnten wir während der Untersuchung feststellen, dass einige der Gegenstände (Rosenkranz und Spielkarte) bewegt wurden, da man deutliche Spuren im Mehl sehen konnte. Bedauerlicherweise mußten wir - nachdem wir das Band der Videokamera angesehen hatten - feststellen, dass die Gegenstände bereits vor Beginn der Aufnahme bewegt worden waren...
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Für neuere Untersuchungsreports sehen Sie bitte auch in unserem Forum nach.
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Sind Sie einem Geist begegnet oder erleben gerade Phänomene, die möglicherweise als paranormal zu bezeichnen sind? Brauchen Sie Hilfe oder haben Fragen zu diesem Thema? Wir stehen Ihnen kostenlos mit Rat und Tat zur Seite. Wenn Sie es wünschen, werden wir vor Ort eine Untersuchung der Phänomene vornehmen. Kontaktieren Sie uns!
 
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